Bevor ich in der Nacht von Sonntag auf Montag dann endlich einschlief, habe ich noch mitbekommen, dass Slumdog Millionaire den ersten von insgesamt 8 Oscars gewann. Doch dann siegte die Müdigkeit und der Timer hat dann irgendwann die Glotze ausgeschaltet.
Da ich den Film nicht kannte, habe ich ihn mir heute Abend mal angeschaut und bin echt überrascht.
Der Film ist echt klasse. Eine spannende und ergreifende Geschichte in wunderbar schönen und grauselig abstoßenden Bildern erzählt.
Ich werde mir Slumdog Millionaire ab dem 19.03 garantiert nochmal im Kino anschauen. Große Leinwand und so. Wer kommt mit?

Mehr gibt es beispielsweise hier und hier

Ich habe heute viel Zeit im Netz verbracht und so einige Informationen aufgesammelt. Einige will ich für Euch mal verlinken.

Wie kommen wir nur aus der Geschichte mit dem Holocaustleugner wieder raus? Ich hab ne Idee: http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/2/4/news-109544322/detail.html

Wenn die Rechtsabteilung keine Ahnung davon hat, was PRtechnisch schlau wäre: http://www.focus.de/digital/internet/netzpolitik-org-bahn-geht-gegen-weblog-vor_aid_367521.html

Titelschutzupdates: http://www.titanic-magazin.de/rss.2714

Gerd Ruge Interview: http://www.sueddeutsche.de/politik/738/456406/text/

Du hast mal wieder einen schweren Tag und deine Mitmenschen nerven dich? Bevor du explodierst musst du schnell was unternehmen hast aber nicht soviel Zeit, dass du dir eine Auszeit nehmen könntest?

Das Internet Musik hilft! Mit diese zwei kleinen Videos findest Du deine Mitte wieder und deine Laune steigt. Bei mir reicht eines davon und es geht mir besser.  Naja jedenfalls manchmal.

Ich sitze schon den ganzen Tag am Rechner. Leider musste ich bis eben noch ein bischen was arbeiten, aber jetzt ist Wochenende und ich warte auf meine 35 Millionen.

Ebenfalls den ganzen Tag höre sehe ich nebenbei schon tape.tv.  Wers noch nicht kennt: Eine erfrischende Alternative zu Musikfernsehen und Radio.

Jedenfalls lief da gerade ein Video von The Wombats. Sehr schön. Wie übrigens auch einige Wombats Videos auf Youtube. Beispielsweise dieses oder jenes.

Und die Mayersche im übrigen auch nicht.

Für das vergangene Weihnachtsfest habe ich fast alle meiner Buchgeschenke bei meinem neuen Lieblings-Onlinebuchhändler Tubuk erstanden.
Dort findet ihr nur Bücher von Independent-Verlagen. Ok, die bekommt man woanders auch, aber woanders gehen sie oft unter.
Meine Schwester hat beispielsweise  dieses Buch bekommen. Da kann ich jedoch nichts Konkretes zu sagen, weil ich es selbst nicht gelesen habe. Aber weil meine kleine Schwester auf Philosophie und die Simpsons steht, war das eine sichere Ausnahme von der “nicht-verschenken-wenn-nicht-selbst-gelesen-Regel”.

Selbst gelesen habe ich allerdings die 27 Seite von Josef Voss. Die kann ich nun wirklich empfehlen.  Der Klappentext sagt:

1972 rangiert eine Würzburger Firma für Präzisionsteile alte Schreibmaschinen aus. Eine davon bekommt ein kleiner Angestellter Ende fünfzig – Josef Voss. Unbeholfen hält er im Zwei-Finger-System fest, welche verschütteten Erinnerungen und Gedanken ihn bewegen. Seine verlorene Familie. Albträume, wohl aus dem Krieg. Ein verzauberter Abend im Obstgarten, als er zwanzig war. Sein Alltag in der Firma: Arbeiter, die ihn nicht ernst nehmen, der unberechenbare Chef, als Lichtblick Frau Sczerny. Eines Tages bricht die junge Studentin Monika in seine bescheidene Welt ein. Sie wohnt im gleichen Mietshaus über ihm…

Über den Autor oder Herausgeber steht dort:

Jochen Möller fand die 27 Seiten in einer Küchenkommode auf dem Flohmarkt, erkannte den Schatz und nummerierte die Seiten.

Ob das wirklich stimmt, oder ob Josef Voss eine Figur von Möller ist? Wie es auch sei, die 27 Seiten von Josef Voss sind ein tolles Fragment eines kleinbürgerlichen Lebens im Deutschland der siebziger Jahre und nehmen einen voll und ganz ein. Ob fiktiv oder echt ist dabei vollkommen egal.

Nur weil ich so schreibfaul bin, sollt ihr nicht auf die besten Wünsche zum neuen Jahr verzichten müssen, weshalb ich mich jetzt doch mal hinsetzen musste, bevor der Januar auch schon wieder vorbei ist. Also: Frohes neues Jahr!

Im letzten Jahr, feierte ich ja beim Ehepaar K. aus Dresden ins neue Jahr. Dort ist man seit einigen Stunden übrigens zu dritt. Herzlichen Glückwunsch! Na jedenfalls habe ich mit meiner ollen Kamera damals ein paar Fotos gemacht und ihr solltet raten, wo ich mich befand. Aufgrund der Qualität der Bilder wurde vom Ludonauten vermutet, ich sei in Bagdad gewesen.

Es scheint also inzwischen gute Tradition zu sein, dass ich mich für dieses Blog in die Katastrophengebiete dieser Welt aufmache um dort Bilder zum Jahreswechsel mit einer suboptimalen beschissenen Kamera zu machen. Diesmal Julianadoorp Noord-Holland in den Dünen mit Blick auf Den Helder.

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silvester08-021

In der letzten Woche, hat mich Fieber und eine richtig dicke Erkältung  sozusagen umgehauen. Irgendwie geht das auch nicht weg und ich bin gespannt, wie es über die Feiertage sein wird, die ja stets schon anstrengend genug sind. Jedenfalls hat diese blöde Erkältung schon so einiges verursacht. Weihnachtspost ist nicht komplett rausgegangen, Arbeit wurde abgesagt, was bei Freiberuflern ja auch immer heißt, dass es weniger Kohle geben wird, und Blogs wurden vernachlässigt.

Da das offensichtlich auch in der nächsten Woche nicht anders werden wird, wünsche ich Euch allen schonmal ein schönes Weihnachtsfest!

Ich mag Katzen nicht. Die sind irgendwie komisch. Wenn aber alle Katzen das Staubsaugen erledigten, würde ich gleich morgen ins Tierheim gehen und einer Mieze ein neues zu Hause geben.

Da ich ja recht wenig deutsches TV schaue und auch sonst nicht viel mitbekomme habe ich diesen Spot erst heute entdeckt. Gibts wohl schon seit einigen Tagen irgendwo zu sehen.

(via)

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